Wer hat eigentlich festgelegt, dass man nur eine oder zwei Musikrichtungen hören darf um wirklich cool zu sein? Was ist daran cool frage ich mich, wenn man so eingeschränkt ist in seiner Auswahl.
Musik hören bedeutet: seine eigenen Gefühle verarbeiten, frei sein, glücklich sein, traurig sein und noch vieles mehr zugleich. Und das geht am besten mit der unterschiedlichsten Art von Musik. Jeder hat dabei seine eigenen ganz individuellen Vorlieben, aber hey, aus Erfahrung kann ich sagen: mit nur einer Musikrichtung sind die wenigsten Menschen glücklich geworden. Individuell sein bedeutet zwar anders sein, aber auch offen sein.
Hier geht es um Musik die berührt, ganz gleich welcher Art und welcher Richtung. Bekannte Sachen und unbekannte Sachen.
Den Anfang machen dabei Pearl Jam.

Eddie Vedder ist ein Genie. Kein anderer Sänger schafft es, sich so in die Lieder hineinzuversetzen, mit solch einem starken Gefühl zu singen. Pearl Jam hört man nicht nur, man (er)lebt sie förmlich. Wer auf gute, handgemacht Rockmusik steht, der kommt an ihnen nicht vorbei. Mir selbst sind sie 2003 durch einen Freund begegnet, ab da wars um mich geschehen. Ich hörte Alive und Black und war fasziniert. Eddie Vedder zieht einen in den Bann, er hat etwas hypnotisierendes an sich was faszinierend und elektrisch zugleich ist.
Das wird auch auf seinem Soundtrack zu "Into the wild" deutlich. Er schafft es mit seiner Musik den Film zu verkörpern wie es kein anderer geschafft hätte. So sehr, dass man ohne den Film zu kennen Bilder im Kopf hat, Bilder von Landschaften, Natur und Wildnis.
Angeblich soll das neue Pearl Jam Album im Spätsommer in Deutschland erscheinen. Einerseits wünsche ich mir: Macht hin Jungs! Ich kannes kaum erwarten. Andererseits sollen sie sich ruhig Zeit lassen, denn nur so hat es diesen besonderen Status.
Einer ihrer ersten Auftritte überhaupt...schaut es euch an!
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